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23 Februar 2008

Was bisher geschah!

Helsinki war das letzte Event, von dem ich berichtete. Am Wochenende danach kam mich dann Alex aus DL besuchen und zusammen haben wir Tallinn unsicher gemacht :-) Da auch Alex Tallinn noch nie gesehen hatte, stand natürlich wieder ein Wochenende der touristischen Art an. Wir haben so ziemlich alle Sehenswürdigkeiten in Tallinn abgeklappert, waren auch im Freilicht-Museum und haben dort gesehen, wie die Esten so im 18. und 19. Jahrhundert gelebt haben. Natürlich waren haben wir auch die Pub-Besuche nicht ausgelassen, die immer ganz witzig sind. Es war mal wieder ein heiteres tolles letztes Wochenende in Tallinn mit vielen Geschichten aus der Heimat.

In der Woche danach waren Ülle (meine Chefin bei der FES) und ich für drei Tage in Riga zur Halbjahresbesprechung der Stiftung. Am Donnerstagnachmittag waren wir wieder zurück und am Abend war ich dann nochmal auf einem kleinen Treffen zur Gründung des Vereins für die Deutsche Abteilung meines alten Gymnasiums in Tallinn. Und dann kam der Freitag, an dem das Auslandspraktikum schon enden sollte. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei, aber so ist das nun mal.

Meine Bange, dass ich das ganze Gepäck nicht ohne weitere Zusatzkosten wieder nach Deutschland bekomme, hat sich nicht bestätigt. Aber auch nur deshalb nicht, weil ich z.B. mein in Vilnius angeschafftes Geschirr nicht mitgenommen habe, ich Alex schon einen kleinen Teil von meinem Zeugs unterjubeln konnte und ich wieder einige Pullover etc. über den Arm genommen habe, so dass ich vollbepackt ins Flugzeug marschiert bin. Der Flug dauerte länger als normal, weil wir Windgeschwindigkeiten von 150 km/h zu bekämpfen hatten und sich die Flugzeit dadurch um fast eine halbe Stunde verlängert hat.

Voll bepackt mit tollen Sachen, die das Leben schöner machen, ging es dann aus dem Flughafen direkt zur Wohnung. Denn, für alle die es nicht wissen, am Montag sollte ja direkt im Anschluss mein Praktikum in Berlin losgehen. Ich wollte daher die Wohnung schon mal gesehen haben, die ich mir über das Internet besorgt hatte. Glücklicherweise fuhr im streikenden Berlin trotzdem ein Bus, der mich nah zur Wohnung brachte. Dort angekommen hab ich erstmal meine Sachen abgestellt und mit der Vermieterin eine Tee getrunken und die ganzen Details geklärt.

Und dann um 22.00 Uhr ging es auch schon wieder los, weil ich ja noch nach Leipzig wollte an dem Wochenende. Also hatte ich mir eine Mitfahrgelegenheit organisiert, die um 22:30 Uhr vom ICC gefahren ist. Eigentlich ganz unkompliziert die Sache und sehr sehr günstig im Vergleich zur Bahn. Für 10 Euro kommt man einfach von Berlin nach Leipzig. In der Bahn kostet es (ohne Vorbuchen) 40 Euro. Am Sonntag Abend dann zurück mit dem Connex und am Montag ging das Praktikum beim Bundestag los.

Zunächst musste ich die Stelle finden, an der ich mich einfinden sollte. Beinah noch zu spät gekommen hab ich es dann aber doch ganz gut gefunden. Dann ging es zur Ausweisstelle und dann zur eigentlich Arbeitsstelle. Der Bundestag ist ja auf viele einzelne Gebäude verteilt und besteht nicht nur aus dem Reichstagsgebäude. Also war fast schon wieder Mittagszeit :-)

Die Arbeit macht meist echt Spaß, ist interessant und durch die verschiedenen Aufträge abwechslungsreich. Achso, ich hab ja noch gar nicht erwähnt wo ich da genau ?praktiziere? :-) Das ganze heißt Wissenschaftlicher Dienst des Bundestages, Fachbereich Verfassung und Verwaltung. Die Wissenschaftlichen Dienste unterstützen Abgeordnete bei ihrer politischen Arbeit durch Fachinformationen, Analysen und Gutachten. Der Name des Fachbereichs lässt bereits vermuten, dass es dort sehr juristisch zu geht. Aber das ist eigentlich auch mal ganz interessant!

Mittlerweile hab ich auch schon eine vom Alex geführte Tour durch den Reichstag gemacht, vorbei an allen Besucherschlangen ist es für die Praktikanten ja ein leichtest auch auf die Kuppel zu kommen und sich Berlin bei Sonnenuntergang anzuschauen. Hab an Ausschusssitzungen teilgenommen und auch den Abgeordneten im Plenum des Reichstages gelauscht! Alles eigentlich ganz spannend für mich.

Und dadurch, dass der Alex und der Patrick aus Leipzig gerade ja auch hier in Berlin weilen, wird es nie langweilig nach Dienstschluss! Beispielsweise stehen jetzt noch einige Theater- und Museumsbesuche an. Auch ein Kabarett-Besuch sollte drinne sein! Denn wenn man einmal in Berlin ist, muss man ja auch das kulturelle Angebot nutzen!

Zwischenzeitlich pendle ich am Wochenende auch immer mal nach Leipzig mit der Mitfahrgelegenheit, die das ganze ja ziemlich erschwinglich macht. So, da habt ihr erstmal wieder einige Neuigkeiten von mir. Ich hoffe ich kann mich trotz meiner verminderten Internetmöglichkeiten bald wieder melden.

07 Februar 2008

Gut angekommen in Berlin

Wollte nur kurz schreiben, dass ich gut in Berlin angekommen bin, ich aber bis jetzt noch nicht die Gelegenheit gefunden habe, hier Neuigkeiten zu posten. Deswegen bitte ich noch um ein wenig Gedluld. Bald werd' ich hier wieder regelmäßig Neuigkeiten veröffentlichen.

Nur schon mal soviel: Berlin rocks!

:-)

25 Januar 2008

Ein Mal Helsinki und zurück bitte!

Vergangenen Samstag war ich mit Sebastian, auch ein Praktikant aus Deutschland hier in Tallinn, in Helsinki. Wir haben uns ganz früh aufgemacht um die Fähre zu bekommen. 7:30 Uhr war schon Abfahrt von Tallinn. Und die Wetterprogonosen haben gestimmt, leider. Es hat geschifft. Fast den ganzen Tag. Sei es drum, sagten wir, wir waren beide schon mal bei Sonnenschein da und kennen Helsinki auch aus dieser Perspektive. Auf dem Schiff, das ja nur circa 2 Stunden unterwegs ist, haben wir dann die ersten Ziele für den Tagesausflug geplant.

Angekommen sind wir um 9:30 Uhr, also recht zeitig, bei Dauerregen. Wir sind dann erstmal in Richtung Zentrum marschiert und haben erstmal in der großen weißen Kathedrale eine Verschnaufpause eingelegt. Da waren meine Schuhe ürigens schon vollkommen durchnässt. Dann sind wir erstmal in die Touriinfo und haben geschaut, welche Ziele noch so bei Regen anlaufbar sind. Ein kleines Päuschen in einem Café musste natürlich auch gemacht werden. Dort haben wir dann beschlossen, dass wir eine Führung durch das finnische Parlament mitmachen.

Diese Führung sollte nach Touri-Info um 12 Uhr stattfinden. Viertel vor haben wir uns auf dem Weg dahin gemacht. Als wir sahen, dass es doch weiter ist als wir dachten, sind wir den Rest gejoggt um dann nur zu erfahren, dass die Führung erst um halb stattfindet. Toll, dachten wir uns. Naja, jetzt waren wir wenigsten richtig wach.

Dann waren wir aber rechtzeitig da und haben die interessante Fürhung mitgemacht. Ein bisschen PoWi darf man ja auch am Wochenende sein :-) Damit fertig, hatte Sebastian erstmal Stress sein Handy zu wiederzufinden, denn dass durfte man dort nicht mit reinnehmen. Gefunden hat er es nicht und war dann entsprechend bedient. Naja, aber es musste weitergehen und wir hatten Hunger. Also haben wir uns was gesucht, mit dem Ziel: Was finden, was es nicht jeden Tag in Tallinn gibt. Und wir sind fündig geworden: Ein Express-Restaurant für, ja... War es indisch!? Ich glaub ja, jedenfalls hat es voll gut geshmeckt und hat "nur" 11 Euro gekostet. Aber für Helsinki geht das eigentlich schon.

Sebastian hat das Handy keine Ruhe gelassen und er hat dann anschließend nochmal seine ganze Tasche durchgewühlt. Und zuversichtlich wie ich war, hat sich meine Behauptung bestätigt, dass es sich anfinden wird! Basty war wieder fröhlich :-)

Danach, es regnete natürlich immernoch, war unsere nächste trockene Anlaufstelle die Felsenkirche. Das ist eine Kirche, mitten in der Stadt, die in einen Felsen gebaut ist. Dafür hat man wohl ein Riesenloch in solch eine Felsen gesprengt und ein Dach drauf gepackt. Mal was anderes eben. Anschließend sind wir dann ins finnische Nationalmuseum gegangen.

Und dann war die Zeit auch schon wieder rum. 18:30 sollte die Fähre wieder abfahren und uns nach Hause nach Tallinn bringen. Auf dem Weg zum Hafen, wir wissen auch nicht warum, muss uns jemand die Zeit gestohlen haben. Die letzten 2-3 Kilometer, wobei der genaue Streckenverlauf erst noch hastig auf Femdsprech ;-) erfragt werden musste, haben wir wieder im Run zurückgelegt. Entprechend ausgepowert kamen wir am Termnal an, nur um festzustellen, dass eine ganze Mengen Finnen auch mit wollen. Wir hätten also auch in Ruhe gehen können. Naja, wat solls!

Aber echt, die Fähre war voll. Krass, wie viele am Samstag-Abend nach Tallinn wollen. Der Grund liegt wohl darin, so haben wir uns ausgemalt, dass die Finnen mal gerne einen heben und dafür ins günstige Tallinn schippern. So waren viele auch mit lustigen Trolley-Koffern und Wägelchen ausgestattet, auf denen man leicht die Bierchen und Wodkachen, die man dort einkauft, verstauen kann. Die Fahrt war aufgrund der Wetterlage, es stürmte auf offener See, spannend. Den ganzen Sauftouristen war das egal, sie haben sich an eine der zahlreichen Bars gepackt und zügig die alkoholischen Getränke konsumiert und karaokisiert. Manche waren gut, manche krottenschlecht!!! Das alles hat nicht dazu beigetragen, dass es mir gut ging :-) Der Wellengang war einfach heftig. Es krachte teilweise errschreckend laut gegen das Schiff. Es war ja ein Riesenkahn, aber dennoch den Gewalten ausgesetzt. Erst in der ruhigen Bucht von Tallinn ging es meinem Magen wieder besser. Geschuldet war das natürlich dem dauernden und unentschiedenen Wellengang in alle möglichen Richtungen...

In Tallinn, 3,5 h Stunden nach Abfahrt angekommen, mussten wir feststellen, dass die meisten wohl nur aus Spaß an der Freude und aufgrund des etwas günstigeren Alkohols die Reise angegangen sind, denn die sind gar nicht erst von Bord gegangen, sondern haben weiter gefeiert. Schräg!!! So günstig war es auf dem Schiff auch nicht, aber immerhin günstiger als im finnischen Alko-Laden. Begrüßt wurden wir von der estnischen Seite dann noch mit einem schönen Feuerwerk. Schöner Tagesausflug. Nass und erschöpft von der ganzen Kultur :-) haben wir uns dann in unsere Behausungen begeben.

18 Januar 2008

Server Update

Die Seite war in den letzten Tagen nicht online, weil ich den Server, auf dem die Seite liegt, aktualisiert habe. Ich hoffe diese Aktion in den nächsten Tagen fertig zu stellen, so dass wieder alles reibungslos funktionieren kann! Ich arbeite mit Hochdruck daran. Morgen nehm ich aber erstmal eine Auszeit, denn dann gehts nach Helsinki, wenn uns der Sturm nicht in die Quere kommt!

09 Januar 2008

Besuch in Riga

Ja und als ob ich nicht schon genug vom Baltikum gesehen hätte, stand letztes Wochenende gleich noch ein Besuch in Riga auf dem Plan. Die Vilniuser - also Liane, Alexander und Michael - und ich haben uns dort bei Julia, einer Freundin von Alexander, verabredet. Es ging schon gut los, als ich am Donnerstag die Karten für den Bus geholt habe. Meine Recherchen ergaben, dass eine Art Luxusbus von Tallinn nach Riga rollen soll. Den hab ich gleich gebucht, weil er auch am schnellsten unterwegs war.

Freitag Mittag ging es dann auf Tour. Der Bus war wirklich edel: Er hatte Notebook-Steckdosen (hatte ich vorher schon auf der Webseite erfahren und daraufhin mein Notebook mitgenommen). Aber das war nicht alles, nein, dazu gab es noch einen WLAN-Hotspot, der den Bus auch während der Fahrt mit Internetzugang versorgte. Krasse Kiste sag ich euch. Aber im Hightech-Land Estland sind ja WLAN-Hotspots mit kostenlosen Zugang zum Internet Alltag. Das es sowas bereits in einem Bus gibt, war mir bis dahin aber auch nicht bekannt. Zu diesem Highlight gesellete sich noch der kostenlose Kaffeeautomat im Bus, der alle Passagiere mit reichlich Heißgetränken versorgte!!!

Welcome to Riga
Also hatte ich die 4h und 40min lange Fahrt auch ordentlich was zu tun und die Zeit ging um wie im Fluge :-) Wäre da nicht der nervige Russe neben mir gewesen, der mich ständig von der Seite zuquatschen musste, der eine Fahne hatte und mich oftmals die selben Sachen fragte, weil er die Antwort vomm ersten mal bereits vergessen hatte. Er war zwar nett und alles, aber auf die Dauer echt nervig. 17.10 Uhr Ankunft im pokalten Riga!!! Also circa -10°C waren es. Dann hab ich mich gleich erstmal zu Julia gerettet, denn der Rest der Bande sollte erst viel später am Abend eintreffen. Ein kleiner Plausch, ein kleiner Aufputscher durch Julias geile Telefonnummervergessaktion, die ich an dieser Stelle nicht ausbreiten kann und will, und schon war es wieder soweit: die Probleme mit den Geldautomaten.

Nun ich schwöre, dass ich die Wahrheit erzähle: Ich also an den Geldautomaten einer SEB-Bank, denn das Wochenende ist ja auch nicht ohne Money zu bewältigen. Karte reingesteckt und Sprache ausgewählt. Zu meiner Verwunderung gab es auch Deutsch. Naja und als Deutscher wählst du auch Deutsch. Dann Geheimzahl eingegeben. Dann kam die Frage ob ich für die Transaktion eine Quittung haben wolle: ja. Dann wieder die Frage, die mich im Nachhinein verwundert hatte, welche Sprache. Wieder Deutsch. Dann kam das Geld. Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass ich keinen Betrag eingegeben bzw. ausgewählt habe. Trotzdem zählte der Automat schon fleißig die Geldscheine, sehr fleißig, denn es kamen ganze 200 Lats aus dem Teil!!! Das sind so 285,- Euro!!! Ich wollte doch aber nur maximal 50 Latse!!! Sauerrei, echt. Aber gut, dann mussten die anderen wenigstens kaum zusätzliches Geld abheben, denn ich hatte ja genug.

Dann ging es wieder zum Busbahnhof um den Rest abzuholen, die irgendwann 22:30 Uhr mit dem Bus von Vilnius angekommen sind. Nach freudigen Empfang mussten sich alle erstmal von der anstrengenden Reise erholen und stärken ;-) Also ging es ins TGI Firday's (TGI = Thank God it's). Dort stieß dann auch eine weitere deutsche Praktikantin zu uns. Da gabs super leckeres Essen und Bedienung von der man denkt sie ist den ganzen Abend auf Drogen, so nett und funny sind die - was man Gerüchten zufolge, in den baltischen Ländern selten hat. Also gefuttert und weiter gezogen in eine Kneipe ganz in der Nähe, denn lange Spaziergänge durch die Stadt waren aufgrund der Kälte kaum zumutbar. Schöner Abend, alle haben sich mal wieder prächtig verstanden und amüsiert! Zurück zu Julias Wohnung ging es dann mit dem Taxi, obwohl alle sicher angeheitert waren und der Kälte damit hätten trotzen können, haben wir uns für diese Fortbewegungsmethode entschieden. Es waren ja auch schon -13°C!

Nächster Tag, neues Glück. Zum Frühstück ging es erstmal in eines der zahlreichen Double Coffees (eine Kaffee-Restaurant-Kette, die man ganz häufig im Baltikum findet). Dann war natürlich, bei strahlendem Sonnenschein aber dennoch etlichen Minusgraden, eine erste Stadtbesichtigung angesagt, die sich dann über den ganzen Tag hinzog. Bilder gibt es wie immer im Picasa Webalbum.

Hier gibt es mehr von der Stadt zu sehen:
Hier gehts zum Picasa WebalbumZwischenzeitich mussten wir natürlich immer wieder pausieren um uns aufzuwärmen. Aber gerade das hat auch immer Spaß gemacht. Gegen Nachmittag stießen dann wieder die Praktikantin vom Vorabend und eine Mitbewohnerin ihrer WG zu uns. Gemeinsam haben wir dann weiter die Stadt erkundet und einen Abendbrothappen im Knoblauchrestaurante zu uns genommen.

Wieder fürs Erste gesättigt, ging es kurz nach Hause und dann wieder in eine Kneipe, zwei Schritte von Julias Hauseingang entfernt. Biere später haben wir uns dann auch in das Kellergeschoss dieser Kneipe gewagt und haben festgestellt, dass sich dort eine Art Partykeller mit Clubatmosphäre versteckt. Von außen sah das wirklich nicht so aus. Michael und ich sind dann auch noch ein wenig länger da unten geblieben, denn es gab teilweise auch was zu sehen ;-), während sich Liane und Alex "schon" in die Betten begaben. Nach vier hat sich das ganze dann aber auch aufgelöst und wir sind Heim.

Gruppenfoto
v.l.n.r. Christoph, Alexander, Liane, MichaelDer Sonntag wartete auf uns mit ein wenig Schnee und auch angenehmeren Temperaturen. Brunch wieder im DoubleCoffee und anschließend haben wir uns das Okkupationsmuseum angeschaut. Dann noch Abendbrot und das Wochenende war wieder rum. Leider. Denn es war wieder sehr lustig. Wiederholenswert, sag ich da nur!!! Zurück ging es wieder in dem tollen Bus, diesmal ohne Sitzbanknachbarn und somit noch mehr Platz zum ausbreiten!

Falls jemand auch mal mit dem Bus fahren will, hier der Link: http://www.eurolines.ee/?id=1656